Suchmaschinen-Anmeldung
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Wie Suchmaschinen funktionierenSuchergebnis, Kriterien der Beurteilung, RankingEs ist natürlich ein Irrglaube, dass Suchmaschinen tatsächlich
Millionen von Internetseiten durchsuchen, wenn Sie die Suchen-Tasten
angeklickt haben: Das würde nur funktionieren, wenn es sehr wenige
Webseiten gäbe. In Wirklichkeit liegen die Suchergebnisse längst
griffbereit auf dem Server. Es gibt weit weniger Suchbegriffe als Webseiten,
deshalb speichern moderne Suchmaschinen eine Datenbank in der Form: Praktisch keine Suchmaschine spuckt mehr als 1000 Ergebnisse aus, die
Liste der Seiten, die ein bestimmtes Wort enthalten, muss daher zunächst
auch gar nicht so lang sein. Erst wenn Phrasen oder mehrere Suchbegriffe
eingegeben werden, muss auf größere Datenbestände zurückgegriffen
werden. Das relativiert sich aber wieder, da bestimmte Kombinationen
immer wieder gesucht werden und ebenfalls bereits so gespeichert werden. |
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Spider, Robot, CrawlerDie eigentliche Arbeit verrichtet der Robot (Spider, Crawler, Bot....) Das ist nichts weiter als ein automatischer Webbrowser, der auf irgendeinem Computer auf der Welt die "nackten" Webseiten aufruft und den Inhalt nach bestimmten Kriterien analysiert. Die Seiten werden dabei nicht einmal auf einem Monitor angezeigt, sondern nur der Quelltext wird untersucht. Dabei wird beurteilt, wie relevant die Seite ist und entschieden, an welcher Stelle sie in die obige Liste eingefügt wird. Das entscheidet letztendlich darüber, ob die Seite weit vorne oder irgendwo oder gar nicht mehr in Trefferlisten angezeigt wird. Die Beurteilungskriterien sind natürlich ein wohlgehütetes Geheimnis, nur durch Beobachtung lassen sich einige Schlüsse ziehen. |
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Beurteilungskriterien der SuchmaschinenEine Webseite enthält mehr Information, als der Betrachter sieht: Jede Seite hat einen Titel, er ist aber meistens nicht zu sehen: MetaTags stehen im Quellcode und enthalten diverse Informationen
über Sprache, Copyright und - am wichtigsten - Schlüsselbegriffe: Derartige Keywords werden von älteren Suchmaschinen indiziert
und beurteilt. Da die Keywords nicht sichtbar sind, wurden und werden
sie aber häufig missbraucht: Viele Web-Designer geben hier Begriffe
an, die zwar mit der Seite selbst nichts zu tun haben, aber häufig
gesucht werden. Siehe dazu "Pornoseiten und Suchmaschinen" Moderne Robots ignorieren die MetaTags weitgehend und beachten
nur den tatsächlich lesbaren Text. Dabei ergeben sich aber
einige Abweichungen zum Erscheinungsbild: PageRank: Das allerhöchste Kriterium ist aber bei Google:
Wie viele andere Webseiten verweisen auf diese Seite und wie hoch bewertet
sind diese Seiten. Diese Technik ist bereits so verfeinert, dass auch
auf beiden Seiten die selben Begriffe vorkommen müssen - ein bloßer
Link reicht nicht. |
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Chio Maisriml |
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